Die Entwicklung unserer Stadt kann man am besten aus der Vogelperspektive betrachten.  Die Fotos, die wir dafür verwendet haben, waren leider nicht immer eindeutig chronologisch einzuordnen. Sollte uns dabei ein Fehler unterlaufen sein, dann benachrichtigen Sie uns bitte.

1900- 1910

Die Textilfabrik von ten Wolde. Im Vordergrund der Hessenweg, hinten der noch fast unbebaute Schottbrink.

1910 – 1920
Die alte Säge- und Getreidemühle an der Vechte. Im Hintergrund die ehemalige Flussbadeanstalt.

1920 – 1930
Blick auf den Marktplatz. „Achte de Bahn“ ist  noch recht dünn besiedelt.

1930 – 1940
Blick auf das Rathaus, das in den 30er Jahren grundlegend restauriert wurde. Kraftfahrzeuge waren damals noch eine Seltenheit.

1930 – 1940
Blick vom Norden auf die Innenstadt. Vorne der Hagen mit seinen Villen und ihren parkähnlichen Gärten.

1930 – 1940
Blick vom Westen auf die Innenstadt. Noch sind große Teile der Wietkämpe reines Acker- und Gartenland.

1930 – 1940
Links die Fußgängerbrücke über die Bahnlinie, rechts oben die Gärten am Kuhmplatz.

April 1945
In den letzten Kriegstagen wurde auch in Schüttorf noch vieles zerstört. Bomben zerstörten das alte Rathaus sowie auch mehrere Häuser am Markt und in der Windstraße.

1950 – 1960
Blick auf das Textilwerk von Schlikker & Söhne.

1950 – 1960
Das Altersheim auf dem Schüttorfer Feld, das ansonsten noch weitgehend unbebaut ist.

1950 – 1960
Der Plundermelkshoek mit seinen kleinen Ackerbürger-Häusern. Vorne die Windstraße mit dem Kino und dem alten Feuerwehrhaus.

1950 – 1960
Der Hagen mit seinen zahlreichen Gärten und prachtvollen Villen. Dahinter die Textilfabrik Remy.

1960 – 1970
Vechte Hochwasser. Blick vom Kirchturm auf den Brückenbrink und Große Maate.

1960 – 1970
Der erste Nachkriegs-Neubau an der Mittelschule.

1960 – 1970
Blick auf die Salzberger Straße. In der Bildmitte rechts die alte Polizeiwache am Kuhm.

1960 – 1970
Baustelle auf dem Markt. Der Keller vom Möbelhaus Bültmann wird errichtet. Das alte Haus Kaldemeier ist bereits zum Abriss verurteilt.

1960 – 1970
Die Arkaden von Schüttorf. Für die einen etwas Großstadt-Flair – für die anderen der Gammlerbogen.

1960 – 1970
Noch wird auf dem Sportplatz an der Jahnhalle Fußball und Feldhandball auf Schlacke gespielt.

1960 – 1970
Die städtische Badeanstalt mit ihren großen Liegeflächen. Die alte Vechte links ist kaum größer als ein Bach.

1960 – 1970
Die Realschule an der Schevestraße. Im Hintergrund Schümer Werk II an der Nordhorner Straße.

1960 – 1970
Die Textilfabrik Schlikker & Söhne, rechts dahinter die Burg Altena mit dem Burggarten.

1970 – 1980
Flachdach-Ensemble am Marktplatz. Im Hintergrund die Kreissparkasse und das Verwaltungsgebäude der Stadt.

1970 – 1980
Im Bau. Das neuer Verwaltungsgebäude der Stadt Schüttorf.

1970 – 1980
Noch geht der PKW- und LKW-Verkehr über den Marktplatz.

1970 – 1980
Das Gewerbegebiet am Bahnhof. Noch halten Güterzüge zum Ent- und Beladen in Schüttorf.

1970 – 1980
Die Schüttorfer Innenstadt. Im Hintergrund die fast fertig gebaute Graf-Egbert-Straße. Vorne der Hagen.

1970 – 1980
Das neugebaute Vechtewehr an der Salzberger Straße. In der Mitte das Autohaus Veddler mit der Esso Station.

1980 – 1990
Blick auf das Textilwerk von
Schlikker & Söhne. Im Mttelpunkt das Spinnereihochhaus.

190 – 1990
In der Mitte: der Mühlenkolk. Dahinter das alte Feuerwehrhaus. Zu dieser Zeit ist die neue Vechte noch ein kleiner Fluss.

1980 – 1990
Das Industriegebiet „Schüttorfer Feld“ wächst allmählich nach Norden.

1980 – 1990
Das Baugebiet „Stadtesch“ an der Suddendorfer Straße. Links die Villa „Schächter“.

1980 – 1990
Der Stadtesch wird zum Baugebiet. Hier die ersten Häuser an der Markringstraße.

1980 – 1990
Das Klinkerwerk am Fuße der Bentheimer Berge. Hier wurden schon vor Jahrhunderten Ziegel und Dachpfannen gebrannt.

1990 – 2000
Die „neue“ Kreissparkasse in der Mitte. Weiter links die ehmalige Werkstatt von Tischler Bültmann.

1990 – 2000
Blick auf die Schevestraße und die Wietkämpe.

1990 – 2000
Die „renaturisierte“ ehemalige
Hausmülldeponie am Isterberg.

1990 – 2000
Noch stehen am Bierbaumsweg nur wenige Wohnhäuser. Das Baugebiet „Krähenfurt“ ist eine rein landwirtschaftliche Fläche.

1990 – 2000
Blick auf den Kempersesch und die Wietkämpe. Rechts in der Mitte steht noch das als Werk II von Schlikker & Söhne.

1990 – 2000
Zum Ende des 20. Jahrhunderts hat sich Schüttorf vor allem weit nach Osten über die Vechte hinweg ausgedehnt.

2000 – 2010
Blick vom Spinnerei-Hochhaus von Schlikker & Söhne auf die Fabrikstraße. Noch stehen rings um den „Jammer“ noch viele Gebäude.

2000 – 2010
Steinstraße Ecke Jürgenstraße. Die beiden Häuser links der
Villa „Schlikker“ musst Platz machen für eine Senioren- Wohnanlage.

2010 – 2020
Die alte Kirchschule, heute „Residenz“ des Heimatvereins Obergrafschaft.

2000 – 2010
Fast die gesamte Innenstadt auf einem Bild. Umschlossen vom Hagen, der Bleiche und den Vechtewiesen wie von einem grünen Band.

2010 – 2020
Schüttorf dehnt sich weiter nach Südwest aus. Im Baugebiet Krähenfurt stehen die ersten Häuser.

2000 – 2010
Der Stadtesch ist fast komplett bebaut. Im Hintergrund stehen schon die ersten Neubauten im Baugebiet Krähenfurt.

2010 – 2020
Der Winter in der Stadt sorgt für klare Sicht. Sogar die Burg Bentheim ist zu erkennen.

2010 – 2020
Blick auf den Bürgermeister-Meyeringh-Park. Das Schöne: Man sieht den Park vor lauter Bäumen nicht.

2010 – 2020
Der Single von oben. Noch steht hinten das Haus von Schuster Lübke.

2010 – 2020
Die Villa „Rost“ in der Bahnhofsstraße. Links so eben noch zu erkennen, das „alte“ Aldi im Vechtezentrum.

2010 – 2020

Blick vom Westen auf unsere Stadt. Die heutigen Baugebiete links am Ortseingang gibt es noch nicht.

(Fotos: Stadtarchiv Stadt Schüttorf, Fotoarchiv Heimatverein Schüttorf)

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